Monique Lhoir ... Geschichten, Meer und noch mehr
Monique Lhoir ... Geschichten, Meer und noch mehr

Auflugstipps und Geschichten aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg

Warum denn immer eine weiter Reise unternehmen, hatte ich mich gefragt, da es doch in unserem Bundes-land Schleswig-Holstein und auch im benachbarten Mecklenburg-Vorpommern so viele schöne Orte und Winkel gibt.

 

So beschlossen wir, unsere Region zu erkunden.

 

Da wir in Geesthacht an der Elbe, also im Kreis Herzog-tum Lauenburg, wohnen, wollten wir auch diese Region als erstes erkunden.

Besonders fasziniert war ich - ich liebe Märchen - schon immer von Burgen, Schlössern und Herrenhäusern. Diese sollten unsere zukünftigen Ziele sein.

 

Und da diese Orte geradezu einladen, Geschichten zu erfinden, tat ich es auch.

Kreis Herzogtum Lauenburg

Geschichte ganz kurz

(Mehr können sie über den Link oben erfahren)

Das Gebiet des heutigen Kreises Herzogtum Lauenburg ist seit dem 14. Jahrhundert fast unverändert. Dieses ist bundesweit fast einzigartig. In einer wechselvollen Ge-schichte kam das kleine Herzogtum 1864 zu Preußen und der König von Preußen nahm den Titel eines Her-zogs von Lauenburg an. 1876 kam es dann zum "Gesetz, betreffend die Vereinigung des Herzogtum Lauenburg mit der Preußischen Monarchie". Das jetzt ehemalige Herzogtum Lauenburg wurde zu einem Landkreis und der Provinz Schleswig-Holstein angegliedert. Bedin-gung für diese Vereinigung war, diesen neuen Land-kreis den einzigartigen Namen "Kreis Herzogtum Lauenburg" zu geben.

Seit 1876 änderte sich das Kreisgebiet nur zweimal in einem nennenswerten Umfang. Das sogenannte Groß-Hamburg-Gesetz vom 26.01.1937 brachte dem Kreis einen Gebietszuwachs vom ca. 105 km². Die vorher zu Hamburg gehörende Stadt Geesthacht sowie dreizehn lübische und mecklenburgische Gemeinden, darunter die Nordspitze der Stadtinsel von Ratzeburg mit dem Dom, wurden mit Wirkung vom 1. April 1937 in den Kreis eingegliedert. Abgegeben an Hamburg wurde lediglich der Wohnplatz Curslack.

Eine weitere Veränderung des Gebietsstandes erfolgte. Nach der Ziehung der Demarkationslinie 1945 zwischen der russischen und der britischen Besatzungszone, kam es am 13.11.1945 zum sog. Barber-Lyaschenko-Abkom-men in Gadebusch. Es beinhaltet einen Gebietsaus-tausch der östlich des Schaalsees gelegenen lauenbur-gischen Gemeinden gegen die vier mecklenburgischen Gemeinden Bäk, Mechow, Römnitz und Ziethen. Die verschlungene Landesgrenze zu Mecklenburg sollte begradigt werden, zumal den Briten die Benutzung der Bundesstraße 208 nach Mustin nicht möglich war, da sie vier Kilometer über russisches Gebiet führte.

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