Monique Lhoir (Monika Pallasch) Autorin in Tespe-Bütlingen ... Geschichten, Meer und noch mehr
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Reise durch Omas Kochbuch

Zuerst wurden wir in Seedorf von unserer Reiseleiterin Jutta Neuber bei einem Sektempfang begrüßt. Ich muss sagen, dass hatte Stil, da dies bei herrlichem Sonnenschein vor dem See-dorfer Torhaus stattfand.

Das Torhaus befindet sich vor dem Gut Seedorf. Jutta hatte über den Besitzer des ansehnlichen Grundstücks viel zu berich-ten, wie auch sie in jedem dorf einen ältlichen Junggesellen anpries, den sie wohl an die Frau bringen wollte, was sehr amüsant war.

 

Zuerst führte uns der Weg von Seedorf in den kleinen Ort Berlin. Tatsächlich gibt es in dem winzigen Ort Straßen mit den Namen Kurfürstendamm, Lichter-felde, Unter den Linden, Potsdamer und Wilmersdorfer Straße und einige mehr. Natürlich gibt es auch die be-rühmte Berliner Curry-Wurst. Nur war man schneller aus Berlin wieder raus als dass man alles ausführlich bewundern konnte.

Über jeden kleinen Ort, den wir anschließen durchfuhren, konnte Jutta Interes-santes berichten. Anschließend wurden wir zum Mittagessen in der Gaststätte Schmidt in Hutzfeld erwartet. Hier stand ein herrliches Buffet mit Fliederbeersuppe und Grießklößchen Birnen-Bohnen-Speck, Rübenmus und große Bohnen, Großer Hans mit Kirschsoße sowie ein ordentlicher Kümmel und Plum bereit. Es schmeckte köstlich. Umso köstlicher, weil wieder einmal die Single-Reisenden vom Reisering es nicht ordentlich auf die Reihe brachten, Platz für Paare zu lassen und wir freiwillig in den Außenbereich auswanderten. Das machte uns gar nichts, den dort war es wesentlich gemütlicher und nicht so laut, denn die schnatternden Seniorinnen kön-nen einem schon mal nach einigen Stunden auf die Nerven gehen. Sollte man in der Ecke einmal Urlaub machen, sollte man auf jeden Fall die Gaststätte Schmidt besuchen. Es gibt auch noch andere herrliche Dinge dort zu essen.

Gut gesterkt und bester Dinge konnte die Tour weiterge-hen, die weiterhin interessant gestaltet wurde. Unterwegs machten wir eine Pause in der Fischerei & Räucherei Lasner am großen Plöner See eine Pause. Nein, nein, nicht schon wieder essen, aber hier konnte man - wenn man denn wollte - fangfri-schen Fisch einkaufen. Das Gelände ist sehr gemütlich und sicherlich einen nochmaligen Besuch wert. Wir bevorzugten es, uns auf dem Gelände die Beine zu vertreten und einer Ente mit ihren Jungen zuzuschauen.

Zurück fuhren wir durch wunderschöne Landschaften in den Ort Bosau, wo wir - schon wieder essen - ein großes Stück Torte sowie Kaffee im Café Schwanensee erhielten. Tatsächlich passte die Torte noch in den Magen - denn sie schmeckte herorragend.

Damit endete die Reise mit vielen Eindrücken und Besichtigung von Dörfern und Ortschaften, von denen man noch nie gehört hatte, aber die wunderschön und romantisch waren.

Nächster Termin von WIR - Kunst und Kultur in der Elbmarsch e.V. am

15. Dezember 2019

Offenes Singen

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