Monique Lhoir ... Geschichten, Meer und noch mehr
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Zwergenaufstand im Marschland

oder Omi Hansen protestiert

 

„Moin, Oma Hansen, all so fröh up de Been?"
„Moin, Herr Kommissar."
„Ick bün ümmer noch nich Kommissar", sagte Carsten Petersen lachend, stieg von seinem Dienstfahrrad und kam an den Gartenzaun. „Leeder. Ick glööv, de wullt mi in de Großstadt nich hebben."
Carsten Petersen kannte Oma Hansen schon ewig. Ewig heißt, seitdem er denken konnte, und ewig wohnte sie auch schon in ihrem kleinen Häuschen in St. Margarethen an der Elbe. Oma Hansen blickte kaum auf und harkte verbissen tiefe Furchen in ihr Erdbeerbeet.
„Wat makke de Eerbeern?", fragte Carsten Petersen.
„De wullt dit Johr nich so rech wat warrn. To wenig Sünn, blots Regen, nix as Regen. Dat kummt gewiss von dat dor", und sie zeigte zum Kernkraftwerk Brokdorf, das unheilvoll wie eine uneinnehmbare Festung in der flachen, kargen Landschaft stand.
Carsten Petersen wusste, alle Bewohner der Region fühlten sich nicht mehr so recht wohl in ihrer Haut, seitdem es errichtet worden war, aber kaum einer war weggezogen. Sie waren eben alles alte Marschländer und da lässt man sich nicht so einfach vertreiben.
„Na, ick mutt los", sagte Carsten Petersen und stieg wieder auf sein Fahrrad. „Kuddel töört bestimmt al up mi."

Er legte die restliche Strecke bis nach Wilster zurück.
„Moin, Kuddel", sagte Carsten Petersen mit hochrotem Gesicht. Er hatte immer gerötete Wangen, wie die meisten Norddeutschen, die Wind und Wetter gewohnt waren.
„Goot, dat kummst, hier is hüüt de Düvel los. Schon dreemal hätt dat Telefon al klingelt."
„Dreemal?", fragte Carsten Petersen erstaunt. An manchen Tagen klingelte es nicht ein einziges Mal. „Hebbt wi endlich mal een Moord?"
„Moord!" Kuddel lachte verächtlich. „Wi hebbt dat hier woll ehr mit en Irren to doon."
„Nu spee al ut, wat gifft dat?"
„Dree Anrufe wegen Deerstaal. Du muss op'n Stutz rut un de Tatorte besichtigen sowie de Protokoll upnehme. Ick weit gor nich, as wi dat schapen schüllt. De ganze Tiet överleg ick, ob wi Verstärkung anfordern schullen."
„Na, latt mal steeken, Kuddel. Ick erledige dat schon." Carsten Petersen kannte seinen alten Kollegen, der kurz vor der Pensionierung stand und seit Jahren diesen Job machte, ohne dass irgendetwas Wesentliches passiert war. Und nun drei Anrufe an einem einzigen Morgen. Das musste ihn ja umhauen.
„Jo, dor muss du toeerst na Fockendörp, denn na Dammfleth un ton Schluss na Stördörp. Sogor de Hinnack hät man beklaut, mienen olen Fründ von de freewilligen Füürweer. Utverschaamtheit!"

„Ick mook mi mool up denn Weg", sagte Carsten Petersen beruhigend und war froh, endlich aus der Einöde des Alltags herauszukommen. Es war ein schöner Maitag. Ein paar kleine Fahrradtouren waren eine willkommene Abwechslung, jedenfalls besser, als den ganzen Tag bei Kuddel in der Amtsstube zu sitzen.
Fockendorf war klein, nur ein paar Einwohner, nicht mehr. Die Leute kannten sich alle von klein auf. Sogar Carsten Petersen war hier bekannt, alle kannten sich in dieser Gegend, was sollen sie auch sonst machen.
„Moin, Hinrich", grüßte Carsten Petersen freundlich und betrat das alte Haus von Familie Ahrens.
„Moin, Herr Wachmeester", sagte Hinrich aufgeregt. „Dat is ja woll eene Sauerei", schimpfte er dann gleich los. „Dor hätt man mi doch vunnacht alle miene Goorndwarge klaut!" Er führte Carsten Petersen vor sein niedriges Haus und zeigte auf die leeren Stellen im Rasen.
„Alle weg. Eenfach weg. Un dat direkt vor mien Slaapstuuvfinster."
Hinrich war sichtlich empört und einem Herzinfarkt nahe.
Carsten Petersen zückte seinen Bleistift und den Block.
„Dann wüllt wi mool. Wieveel weern dat?", fragte er.
„Na, tein Dwarge heff ick hatt. Nu sind se alle weg."
„Also tein Goorndwarge. Nu bruk ick noch eene Beschriebung von de Dwarge. Wie segen de ut?"
„Dor mutt ick mal genau overleggen. Also Willi harr jedenfalls eene blaue Büx un eenen witten Wanst. Natürlich een rode Zippelmütz, is ja kloor, un in de linke Hand een Piep. Karl dröög eene rode Büx, dat weet ick genau und ..."
Carsten Petersen hielt sich mindestens zwei Stunden bei Hinrich auf, bis er alle Angaben über die Gartenzweige fein säuberlich notiert hatte. Dann fuhr er weiter nach Dammfleth. Auch hier waren, wie bei Hinrich, Zwerge verschwunden, sogar ein Frosch und ein Reh waren dabei. Was ihn in Stördorf bei Hinnack erwarten würde, konnte er sich schon denken. Hier handelte es sich neben den sieben Zwergen auch noch um das Schneewittchen, das entführt worden war.

„Un miene Fro hätt se immer so goot pleegt", sagte Hinnack empört. „Jedes Johr hätt Sneewittchen eenen needen Anstrich von eer kreegen."
„Schon good", sagte Carsten Petersen beruhigend. „De Täter ward wi bald hebben. In uns Marsch geiht so schnell nix verlorn."
Erst am späten Nachmittag war er wieder auf der Wache. Kuddel saß gemütlich an seinem Schreibtisch und las Zeitung, wie schon seit mindestens vierzig Jahren. Für ihn schien die Welt wieder in Ordnung zu sein.
„Na, wat hess du erreicht?", fragte er, als Carsten Petersen seine Mütze auf den Tisch warf. Der zog seinen Block aus der Tasche und setzte sich Kuddel gegenüber.
„Insgesamt entführt wörrn dreeuntwintig Goorndwarge, een Sneewittchen, een Frosch un een Reh. Von de Opfer heff ick jeweils de genaue Beschriebung. Ick schlag vör, dat wi alle Bewohner von de umliegenden Dörper befrogt, ob see in de Nacht wat Verdächtiges sehn oder hörrt hebbt."
„Dat kann ja Daage düürn." Kuddel wurde nervös und hektische rote Flecken zeichneten sich auf seinem Gesicht ab. „Door bruukt wi Verstärkung. Gliek morgen warr ick eenen Antrag up Naschub stellen."
Carsten Petersen hatte endlich Dienstschluss. Er schnappte sich sein Fahrrad und fuhr in Richtung St. Margarethen. Als er am Haus von Oma Hansen vorbeikam, war diese immer noch in ihrem Garten und harkte.
„N'abend, Oma Hansen", rief er zu ihr hinüber und fuhr am Gartenzaun vorbei.

„N'abend, Herr Kommissar", murmelte sie, ohne aufzublicken.

Als Carsten Petersen am nächsten Morgen die Wache betrat, lief ein völlig aufgelöster Kuddel durch das Amtszimmer.
„All wedder veer Deefstehle", sagte er und sein Atem ging flach und schnell. „Un de Polizeiwach in Itzehoe will us keene Verstärkung schicken. De häbt me utlacht un sään, se harrn genog to doon un könnt nich ok noch Goorndwarge söken. Ick schall mi an dat Bundeskriminalamt in Wiesbaden wennd. Unverschaamtheit is dat!" Kuddel tobte. So etwas war ihm in seiner vierzigjährigen Dienstzeit noch nicht vorgekommen.
Also setzte sich Carsten Petersen wieder auf sein Rad und fuhr diesmal die Orte Hochfeld, Rotenmeer und Beidenfleth ab. Wie schon am Vortag waren auch hier Zwerge aus den Gärten der Anwohner gestohlen worden.
Am Abend auf der Wache zählte er zusammen.
„Nu hebt wi tohoon sövenunveertig verswunnene Dwarge, een Sneewittchen, dree Frösch, een Reh, veer witte Göös, fief Aanten un twee Schildkröt."
Kuddel stöhnte. „Dat is een Skandal sondergleichen. Son grote angelegte Deefstehle harrn wi noch nie. Un dat in miene Bezirk. Hier herrscht seit veertig Johren Zucht und Ordnung. Dat weern bestimmt de Zugereisten. Disse komische Alternative. Ick heff glieks wüsst, dat mit de wat nich stimmt."

Am nächsten Morgen fuhr Carsten Petersen wieder von St. Margarethen nach Wilster. Als er an Oma Hansens Gartenzaun vorbeikam, harkte sie ihr Blumenbeet.
„Moin, Oma Hansen. Wi jümmer all so fröh up de Been?"
„Moin, Herr Kommissar. Man mutt sick bewegen, üm nich intoorosten."
„Oma Hansen, hess du hier in St. Margarethen schon wat davon höört, dat Goorndwarge entführt würn?"

„Goorndwarge, Herr Kommissar? Nee, heff nix davon höört."
„Hess du nich ok een poorr Goorndwarge?", fragte Carsten Petersen weiter.
„De heff ick noch nich rutholt", erwiderte Oma Hansen abweisend. „Tovel Regen. Tovel Schiet in de Luft. Allens geiht kaputt und zerfallt. De Blomen wullt nich wassen un de Eerbeern ward nich root. Dat liggt nur an denn dor!", und sie zeigte wieder nach Brokdorf, zum Kernkraftwerk.
„Na, wenn du wat höörst, kannst du mi ja Bescheed geben." Carsten Petersen radelte los.

Kuddel saß schon in seinem Büro. „Moin Kuddel, all wedder neede Anzeigen?", fragte Carsten Petersen.
„Nee, bitlang noch nich. Dat Telefon swiggt. Dat is villicht kaputt?" Er nahm den Hörer ab und horchte. „Mi ducht dat funktioniert", sagte er irritiert. „Vermodlich hebbt de Täter sick nu up andere Orte verleggt, so dat wi nich mehr toständig sind." Er schien erleichtert und widmete sich seiner Zeitung.
Mittags betrat aufgeregt Hinnack, Kuddels Feuerwehrfreund, die Wache.
„Kuddel, Carsten, ji mööt op'n Stutz utrücken un wi schullen de freewillige Füürwehr benarichtigen. Road mal, wat ick funn heff. Dat is unglöövlich. Ick bün ja Dieklöper un hüüt leep ick dat Stück twishen St. Margarethen un Brokdorf af. Un ..."
„Ja, nu vertell schon, wat du funn hess. Etwa eene Liek?"
„Veel schlimmer. Mindestens föfflig Dwarge un anderes Getier, fein säuberlich in Reeg un Glied mit de Fööt in Diek inbuddelt. Jedereen weit, dat man in Diek nich buddeln dröf. Dat is straafbor."
„Dat is ja een Ding." Kuddel war fassungslos. „Un ick dach schon, de Hein harr mol wedder toveel von denn St. Margarethener Damenlikör slukt, as he mi gistern in de Kneipe vertell, he harr nachts eene swatte Gestalt up een Fohrrad mit'n Kiep över denn Diek fohren sehn."
Dann wurde er hektisch: „Vondaag nehmt wi mal denn Deenstwagen." Aufgeregt rannte Kuddel raus.
„Hinnack, du kummst mit to'n Tatort. Villicht gift dat Footspurn oder annern Hinwies."
Kuddel quetschte seinen dicken Bauch hinter das Lenkrad und schaltete das Blaulicht ein. Etwas, was er schon seit fünf Jahren nicht mehr gemacht hatte und das letzte Mal auch nur, weil Frau Paulsen Geleitschutz in die Klinik brauchte, da ihr Jüngster es zu eilig hatte, auf die Welt zu kommen.

Als sie an der Stelle ankamen, die Hinnack beschrieben hatte, stiegen sie über den Deich. Es war ein schönes Fleckchen Erde. Die Elbe floss hier breit und ruhig Richtung Nordsee. Ein paar Deichschafe grasten ruhig vor sich hin und die kleinen Lämmchen liefen eiligst hinter ihren Müttern her. Nur das Kernkraftwerk störte, das in diese friedliche Landschaft einfach nicht reinpasste und zudem einen unheimlichen Charakter hatte. Wie eine Bedrohung stand es dort und die Brokdorfer blickten jeden Tag besorgt dahin.
Am Elbufer angekommen, bekam Carsten Petersen fast einen Lachkrampf. Kuddel schaute ihn strafend an. Da standen sie tatsächlich, mindestens fünfzig Zwerge, dazwischen Schneewittchen sowie auch die Gänse, Enten, Frösche, Schildkröten und das Reh. Fein säuberlich steckten sie mit ihren Füßen im Deich.
„Wi mööt denn Tatort fotografeeren", sagte Kuddel ernst und lief zurück, um die Kamera aus dem Auto zu holen.
Carsten Petersen umkreiste inzwischen die Zwerge.
„Eigenoordig, eigenoordig", redete er mit sich selbst.
„Wat is eigenoordig?", fragte Hinnack.
„Kiek di dat mal genau an. Alle Dwarg un de Tier kiek in eene enzige Richten, nämlich na'n Kraftwark. Dat mutt doch eene Bedüden hebben. Un noch wat. Hier stahn mehr Dwargen, as bi us vermisst meldt wörrn. Entweder hätt de Täter eigene Dwarge dorto stellt oder een Opfer hätt keen Vermisstenanzeige stellt."
„Hest du eenen Verdacht?", fragte Hinnack.
Schnaufend kam Kuddel wieder über den Deich gelaufen und fotografierte den Tatort von allen Seiten.
„Un wie kriegt wi de Dwarge nu hier weg?", fragte Hinnack. „Ick will mien Sneewittchen un de söven Dwarge wedderhebben."
„Ick wöör segg'n", warf Carsten Petersen ein, „dat wi vörsichtig de Dwarge utgraavt, dormit wi se nich ramponeert ward."
Die drei Männer machten sich an die Arbeit, bis endlich alle Figuren im Polizeiwagen untergebracht waren. Dann fuhren sie zurück nach Wilster und brachten sie in die einzig vorhandene Arrestzelle. Kuddel setzte sich an den Telefonapparat und rief die Geschädigten an. Sie sollten sich ihre Zwerge wieder abholen, aber nur, wenn sie diese eindeutig beschreiben und identifizieren könnten, dass heißt, Farbe der Kleidung, Größe und so weiter. Am besten wäre es allerdings, wenn die Geschädigten ein Foto von ihren Zwergen hätten, das würde die Arbeit erleichtern.

Am Abend standen nur noch fünf Zwerge in der Zelle, die niemanden zu gehören schienen.
„Wat maakt wi nu mit de?", fragte Kuddel und sah die kleinen Wichtel missmutig an, die seit ein paar Tagen seinen geregelten Tagesablauf empfindlich gestört hatten.
„Ick warr se mitnehme", sagte Carsten Petersen. „Ick denk, ick weet, wokeen se gehört."
Statt seines Dienstrades fuhr Carsten Petersen mit dem Polizeiauto Richtung St. Margarethen. Vor Oma Hansens Haus hielt er an. Sie war nicht in ihrem Garten. So nahm Carsten Petersen einen der Wichtel, stieg aus und läutete. Sie öffnete nicht. Er versuchte es noch einmal. Nach einer Weile wurde die Tür vorsichtig aufgesperrt. Oma Hansen stand vor ihm. Statt ihres Kopftuches trug sie ein altertümliches kleines Hütchen und hatte sich in ihr bestes Sonntagskostüm gequetscht.
„Wi könnt gohn, Herr Kommissar", sagte sie.
„Wohin?"
„In'n Stootsgefängnis natürlich", erwiderte sie.
„So gau geiht dat ok nich." Carsten Petersen verkniff sich ein Lächeln. Oma Hansen führte ihn in die kleine Küche und setzte sich resigniert hin.
Carsten Petersen stellte den Gartenzwerg auf den Tisch.
„Dat is doch dien, nich wohr?" Oma Hansen nickte.
„Wörr he di klaut?" Sie schüttelte mit dem Kopf.
„Wi keem he denn to de annern klauten Dwargen?"
„Ick heff mine Wichten as Verstärkung to de annern stellt. Ok se schulln mithelpen."
„To wokeen Verstärkung un wobi schulln se helpen?"
Oma Hansen stand auf, holte eine alte Zeitungsnotiz aus der Küchenschublade und reichte sie Carsten Petersen rüber. Der las laut:
„Eene Front to Befreiung de Goorndwarge maakt mobil. De Goorndwarge Frankriechs schulln ut ehr Johrhunnerte olen „Versklavung" befreet waarn – Kidnapping inclusive."
Irritiert schaute er Oma Hansen an.
„Un wat hett dat mit us to doon?", fragte er.
„Aber, Herr Kommissar. Dat is doch ganz eenfach. Seitdem „de" dat Kraftwark buut hebbt, wasst in us Goorn nix mehr. Allns geiht in. Wotoo bruukt wi dor noch disse lütten, leeven Geselln? Nu heff ick se von ehr Leden befreet un se vör dat Wark stellt. Se schüllt „de" dran erinnern, wat „se" us un de Wichten andaan hebbt. Vör een poor Johren hebbt annere för us kämpft, nu deit kenner mehr wat. Man hätt us eenfach vergeten. Un de Eerbeern ward ok nich mehr root."
„Jo, Oma Hansen, Recht hest du." Carsten Petersen schaute resigniert zu Boden.
„Nu, Herr Kommissar, bringst du mi nu in'n Stootsgefängnis?"
„Ick bün blots Wachmeester, Oma Hansen. Un in'n Stootsgefängnis warst du woll nich kamen. Un nu bring ick di noch de restlichen veer Dwarge rin, dormit de hier nich so alleene is."

 

© Monique Lhoir

 

Ich möchte mich bei Frau Gisela Fehling bedanken, die mir den Text in die norddeutsche Mundart umgesetzt hat.

(Erschienen - natürlich in hochdeutscher Sprache - im Buch Madrigal für einen Mörder im Schreib-Lust-Verlag)



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