Monique Lhoir ... Geschichten, Meer und noch mehr
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Déjà-vu

 

 

 

 

Mysterie Thriller

Inhalt:

Die dreiundzwanzigjährige Marie-Claire Biasini aus Südfrankreich studiert in Paris Musik und Tanz. Ihr Traum ist, Primaballerina zu werden.

Mit der Kunststudentin Sonia bezieht sie eine kleine Mansarde in der Rue Fontaine. Nach ihrem Einzug übt das gegenüberliegende Atelier des Malers Pascal Dumont eine magische Anziehungskraft auf sie aus. Zuweilen glaubt sie, von dort Chansons der verstorbenen Piaf zu hören und die Stimme ihrer Mutter zu erkennen. Sonia hält ihre Freundin für überspannt und misst dem keine Bedeutung bei.

Immer öfter hat Marie-Claire, wenn sie in der Nähe des Ateliers ist, Déjà-vus und Visionen. Sie meint, sowohl Personen als auch Örtlichkeiten zu kennen und glaubt zu sehen, wie der bereits vor zwanzig Jahren tödlich verunglückte Surrealist André Bouvard über die Brüstung fällt. Kurz darauf stürzt Pascal Dumont vom Balkon.

Durch Protektion ihrer Tanzlehrerin erhält Marie-Claire die Chance, an der Pariser Oper die "Giselle" zu tanzen. Dem Ziel ihrer Träume nahe, widmet sie sich voller Eifer dieser Aufgabe.

Sonia kann Marie-Claires dazu überreden, das leer stehende Studio anzumieten, da es sich hervorragend zum Proben eignet und sie selbst Platz zum Malen hat. Nach dem Umzug mehren sich Marie-Claires Déjà-vus; sie „verwandelt" sich in eine andere Person und erkennt Räumlichkeiten und Dinge im Haus, obwohl sie nie zuvor dort gewesen ist.

Während einer Probenpause lernt Marie-Claire den jungen Surrealisten Sébastien Cohen kennen, der ein Atelier in der ehemaligen Werkstatt von André Bouvard hat. Sébastien zeichnet sie; während der Fertigstellung des Portraits stellt er fest, dass sie einem Bild ähnlich sieht, das André vor dreiundzwanzig Jahren gemalt hat und im Centre Pompidou ausgestellt ist. Er erzählt es Marie-Claire. Sie besucht die Kunstausstellung und erkennt in der Zeichnung ihre Mutter wieder. Nun ist sie überzeugt, dass dieses Bild der Schlüssel zu den Déjà-vus und Visionen ist. Sie beschließt, das Rätsel des Portraits herauszufinden.

Während Marie-Claire bei den Ballettproben ist, beschleicht Sonia öfter das Gefühl, nicht allein in der Wohnung zu sein. Sie entdeckt eine Geheimtür im Wandschrank ihres Zimmers. Ein Gang führt in die darunter liegende Etage. Diese Wohnung gehört der Concierge des Hauses. Dort findet sie eine bettlägerige, verwirrte alte Frau. Sie weiß nicht, dass es sich dabei um die seit über zwanzig Jahren verschollene Schauspielerin Madeleine Dornier handelt.

Marie-Claire ist von Sonias Entdeckung wenig überrascht, da sie aus ihren Déjà-vus heraus glaubt, die Wohnung zu kennen und sogar Details erklärt. Langsam beginnt Sonia daran zu zweifeln, dass ihre Freundin noch nie in diesem Haus gewesen ist und vermutet, dass Maries-Claires Visionen aus unbestimmten Gründen nur vorgetäuscht sind. Sie beginnt zu recherchieren und findet heraus, dass vor Jahren eine Sängerin namens Gabriella in dem Atelier gewohnt hat. Sie war damals die Geliebte von André Bouvard und erwartete von ihm ein Kind. Nach dem tödlichen Sturz, der nie aufgeklärt wurde, verließ die Sängerin Paris. Da Marie-Claires Mutter ebenfalls Gabriella heißt, hat Sonia die Idee, dass es sich dabei um dieselbe Person handeln könnte. Sie ist der Meinung, dass Marie-Claire ihr absichtlich verschwiegen habe, dass ihre Mutter einst in dem Atelier gewohnt hat. Sie stellt Marie-Claire zur Rede und sieht es als Vertrauensbuch an. Das Gespräch endet im Streit und Sonia zieht aus.

Marie-Claire befragt daraufhin ihre Großmutter über die damaligen Geschehnisse in Paris. Doch die weiß auch nichts und kann dazu keine Auskunft geben.

Da Marie-Claire in ihren Visionen immer mehr in die Rolle einer Sängerin schlüpft, glaubt sie nun auch, dass sie erblich bedingt verrückt sei und während eines ihrer Déjà-vus den Tod Dumonts verursacht habe.

Die Concierge, früheres Dienstmädchen der Dornier, ist von der Ähnlichkeit Marie-Claires mit der damaligen Sängerin Gabriella verunsichert. Da sie maßgeblichen Anteil an der Ermordung André Bourvards sowie auch Pascal Dumont hatte, verfolgt sie jeden Schritt der beiden Frauen und Sébastiens. Sie fürchtet eine Aufklärung und beschließt, die Mädchen sowie den jungen Maler umzubringen.

In ihren Visionen begegnet Marie-Claires immer häufiger der Concierge. Langsam ist sie der Überzeugung, dass die Antwort hier verborgen ist und auch die Bewohner des Hauses die Hintergründe über den Sturz von André kennen.

Mehrmals meint Marie-Claire, die Concierge im Zuschauerraum der Operá gesehen zu haben. Sie fühlt sich dadurch bedroht und vermutet, dass sie weiß, dass sie Dumont ermordet hat. Obwohl Sébastien zu Marie-Claire hält, spricht sie nicht mit ihm über ihre Ängste. Sébastien merkt dies und recherchiert weiter. Er findet Liebesbriefe einer Gabriella, in denen sie André mitteilt, dass sie von ihm ein Kind erwartet. Den Rest reimt er sich zusammen. Er überzeugt Sonia, mit ihm gemeinsam Marie-Claire darüber zu informieren.

Die Premiere findet statt, zu der auch Marie-Claires Mutter kommt. Bei der anschließenden Feier wiederholen sich die Ereignissen dreiundzwanzig Jahre zuvor: Die Concierge stürzt durch die Geheimtür und will Marie-Claire hinunterstoßen. Sébastien kommt seiner Freundin zu Hilfe und wird nun selbst bedroht. Gabrielle greift instinktiv ein und kann den Sturz von Sébastien verhindern, indem sie die Concierge niederschlägt.



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